Wie kann Meditation mein Leben
positiv beeinflussen?

Du kannst mit Meditation, durch gesteigerte Achtsamkeit und tiefe Entspannung, auf viele
Lebensbereiche positiv einwirken. Im wesentlichen lernen wir unsere bewussten und
unbewussten Gedanken, Handlungen und Gefühle zu beeinflussen. Negative
Eigenschaften können durch Positive ersetzt werden.

Glück

Meditation kann uns helfen unser allgemeines Wohlbefinden zu steigern. Durch geschärfte Achtsamkeit und gezielte Steigerung unsere Sensibilität lernen wir uns selbst besser kennen. Hindernisse werden leichter erkannt und bewältigt. Schlechte Angewohnheiten überwunden und hilfreiche Charakter-Eigenschaften und Widerstandskräfte gestärkt.

Ein klarer und ruhiger Verstand steigert unser Verständnis und führt zu Ausgeglichenheit und innerem Frieden. Man ist mit sich selbst und der Welt im Reinen, im Einklang mit seinen Überzeugungen.

Gesundheit

Unsere psychische Verfassung hängt stark mit unserer körperlichen zusammen. Auf beide können wir bewusst Einfluss nehmen. Ob Stressreduktion oder spezifische Symptome, durch Meditation können Heilungsprozesse unterstützt werden und eine Ergänzung zur Schulmedizin darstellen. Insbesondere bei chronischen Schmerzen, Entzündungen, einem schwachen Immunsystem oder Stress kann Meditation nachhaltig helfen.

Stress

Stress löst im Körper eine Reihe von natürlichen und gesunden Funktionen aus die uns helfen eine schwierige oder sogar gefährliche Situation besser zu meistern. Wenn der Stress nachlässt reguliert sich unser Körper durch Entspannung.

Bei anhaltender Belastung gelingt es vielen Menschen nicht mehr in einen Entspannungszustand zu gelangen. Nervosität, Schlafmangel, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden und ein geschwächtes Immunsystem sind die Folge.

Mit gezielten Entspannungs- und Atemübungen der Meditation können wir lernen gezielt einen Entspannungszustand zu erreichen und den Symptomkomplex zu stoppen. Ein nachhaltiger, bessere Umgang mit Stress kann erreicht werden.

Selbsterkenntnis

Selbsterkenntnis hängt stark mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zusammen. Wer an sich selber glaubt, liebevoll mit sich umgeht, kann sich auch kritisch hinterfragen und alte Muster bearbeiten.

Selbsterkenntnis ist ein wesentlicher Bestandteil auf dem Weg in ein erfülltes Leben. Nur wer Zugang zu seinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen hat, kann diese auch erfüllen. Nur wer seine Fähigkeiten und Grenzen richtig einschätzt kann Unter- und Überforderung vermeiden. Sie schützt uns vor Unsicherheit und Empfänglichkeit für destruktive Wege. Durch Achtsamkeit und Selbstbeobachtung lernst du mithilfe der Meditation deine Selbsterkenntnis zu stärken und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Beziehung

Die meisten Menschen wünschen sich eine erfüllte Beziehungen, ob Zwischenmenschlich oder Romantisch, viele leiden unter unbefriedigenden Beziehungsverläufen. Zwischen Freunden, Familie oder am Arbeitsplatz, Konflikte entstehen und werden oft unzureichend gelöst. Ärger, Wut und Frustration sind die Folge.

Die Ursache hierfür sind häufig eine nicht ausreichend trainierte Sensibilität und Empathie. Auch Egoismus kann zu Problemen führen.

Mithilfe der Meditation kann die Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen gesteigert werden. Konflikte werden entschärft und konstruktiv gelöst, bevor diese emotional eskalieren.

Kreativität

Kreativität ist eine Gabe, um die Künstler beneidet werden. Dabei sind wir alle Kreativ. Wir haben nur nicht gelernt der Kreativität auch Ausdruck zu verleihen. So verkümmert diese Fähigkeit oder wird nicht erkannt.

Mit Meditation kann Kreativität gezielt gefördert werden. Sie ist bei vielen Hilfreich, sie öffnet Türen und hilft uns Chancen wahrzunehmen. Nicht nur in Form von Kunst auch in Beziehungen und der Arbeit ist Kreativität ein hilfreiches Werkzeug um mit neuen Lösungen alte Probleme zu bearbeiten.

Konzentration oder Leistungsfähigkeit

Unsere Leistungsfähigkeit hängt stark mit unserer Konzentration zusammen. Mit der Meditation wird unsere Konzentrationsfähigkeit permanent gefordert und gefördert. Wir lernen den Fokus zu halten und auch unter Druck die Konzentration aufrecht zu erhalten.

Je ausgeprägter unser Konzentrationsvermögen, desto erfolgreicher sind wir. Sie stärkt unsere Willenskraft, verbessert unsere Impulskontrolle, steigert unsere Widerstandskraft, verbessert unsere Multitasking Fähigkeit und erhöht unsere innere Ruhe und Klarheit.

Wie funktioniert Meditation?

Trainiere deinen Verstand

Stell dir das Gehirn wie einen Muskeln vor, dessen Leistung durch gezieltes Training verbessert werden kann. Zum Einen durch die Stärkung einzelner Muskelgruppen, wie z.B. deiner Konzentrationsfähigkeit oder des Mitgefühls. Zum Anderen durch eine effizientere und schnellere Funktionsfähigkeit verschiedener Hirnareale im Zusammenspiel.

Die Meditation stellt dir dafür unterschiedliche Trainingsgeräte in Form von Übungen zur Verfügung. Dabei nutzt die Meditation ganz gezielt die sogenannte Neuroplastizität des Gehirns, die Fähigkeit des Hirns sich ein Leben lang zu verändern.

Wie funktioniert Meditation?

“Es ist faszinierend die Verwandlungs-Fähigkeit (Plastizität) des Gehirns zu
betrachten und das wir dabei eine aktive Rolle spielen können um unser
Wohlbefinden und unsere Lebensqualität zu steigern.”

Britta Hölzel
Universität Gießen, Deutschland
Der ganzheitliche Ansatz

Der ganzheitliche Ansatz

Du möchtest besser schlafen, entspannter sein, deine Leistungsfähigkeit steigern oder besser mit Stress umgehen? Wir alle sehnen uns nach einem schnellen Weg Veränderungen zu bewirken und uns besser zu fühlen. Die Meditation bietet dir viele Übungen für gezielte Einzel-Maßnahmen.

Doch der ganzheitliche Ansatz der Meditation kann noch viel mehr. Er kann körpereigene Heilungskräfte aktivieren und dich langfristig physisch und mental stabiler und zufriedener machen. Aus der Natur wissen wir das ein Baum gesunde Wurzeln braucht um gute Früchte zu tragen. Auf den Menschen übertragen bedeutet dies einen gesunden Geist in einem gesunden Körper!

Studien

1. Hölzel, Britta K. et al., (2011). Mindfulness practice leads to increases in regional brain gray matter density, Psychiatry Research: Neuroimaging 191(1), 36 – 43. [zur Studie]
2. Davidson, R. J., & Lutz, A. (2008). Buddha’s Brain: Neuroplasticity and Meditation. IEEE Signal Processing Magazine, 25(1), 176–174. [zur Studie]
3. Weng, Helen Y. et al. (2013). Compassion Training Alters Altruism and Neural Responses to Suffering. Psychological Science 24 (7), 1171-1180. [zur Studie]
4. Majumdar, M et al. (2002). Does Mindfulness Meditation Contribute to Health? Outcome Evaluation of a German Sample. The Journal of Alternative and Complementary Medicine 8(6), 719 -730. [zur Studie]

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